In dieser Episode: Wird uns das „Pensionsloch“ verschlingen? Wie funktioniert unser Pensionssystem? Welche Rolle spielt der Arbeitsmarkt? Warum gehen Frauen mit 42 Prozent weniger in Pension? Und vor allem: Sind unsere Pensionen wirklich sicher?
Hilfsbereitschaft, Selbstbestimmung, Gemeinschaft, Partizipation: In Wien zeigen exemplarische Frauenprojekte des sozialen Wohnbaus vor, wie man eine hohe Wohnzufriedenheit schafft.
Moderner Wohnbau muss herausfordernde Aufgaben lösen. Aber eine Wohnlandschaft, die den Anforderungen der Zukunft entsprechen soll, ist möglich – weil die Dimensionen sozial, leistbar und nachhaltig geradezu ineinandergreifen.
Jede vierte Überstunde in Österreich wird nicht mit Geld oder Zeitausgleich abgegolten, rechnet Statistik Austria vor. Die Wirtschaftskammer hält die Zahlen der Bundesanstalt für eine „Negativkampagne“.
In Krisenzeiten ist es wichtig, sozialstaatliche Investitionen zu tätigen. Denn damit wird Fairness und soziale Gerechtigkeit geschaffen. Investitionen sind außerdem die zentrale Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg und ein geeignetes Mittel, um den Klimawandel einzuschränken.
Einfach, transparent, leistbar: Eine grundlegende Reform des Mietrechtsgesetzes steht für 2024 auf dem Programm. Ob der große Wurf gelingen kann, darf jedoch bezweifelt werden. Im dafür zuständigen Justizministerium gibt es dazu bisher noch nicht einmal eine Arbeitsgruppe.
Österreich gilt als Land der Pendler:innen, das ist aber weniger schlimm, wenn nachhaltig gependelt wird. Der Arbeitsweg wird so nicht nur klimafit, sondern oft auch gemütlicher.
Ursprünglich sozialer Wohnraum wandert immer wieder in den freien Markt. Das gefährdet die dringend angesagte langfristige Leistbarkeit von gemeinnützig errichteten Wohnbauten.
Steigende Mieten, explodierende Grundstückspreise: Wohnen wird für viele Österreicher:innen unleistbar. Wie eine sozial nachhaltige Wohnbaupolitik jetzt gegensteuern kann.