Kein Ende in Sicht: Französische Arbeitnehmer:innen wollen sich angesichts der Pensionsreform ihres Präsidenten weiterhin nicht geschlagen geben und kämpfen für eine Reform. Ein Kommentar des französischen Gewerkschafters und Journalisten Tristan Malle.
Starkes Duo: David Hafner leitet das ÖGB-Europabüro in Brüssel, Judith Vorbach jenes der AK. In der EU-Hauptstadt pflegen sie Kontakte und platzieren Themen, die aus Arbeitnehmer:innen-Perspektive wichtig sind.
Der Kampf für ein soziales Europa? Oft zermürbend, aber absolut notwendig. Denn die letzten Jahre haben klar gezeigt: Arbeitnehmer:innen und Konsument:innen können stark von der EU profitieren. Dafür sorgen jene, die sich tagtäglich für eine soziale EU einsetzen.
Mitreden, mitmischen, mitentscheiden. Wer in Brüssel zum Wohl der Arbeitnehmer:innen und Konsument:innen etwas bewegen will, braucht einen langen Atem und jede Menge Vernetzungsarbeit.
Egal ob Transport-, Gesundheitswesen oder Bildung: In den vergangenen Jahren haben viele Beschäftigte alles gegeben, um die Wirtschaft durch die Krisen zu bringen. Nun schwappt eine Streikwelle über Europa. Wir haben bei Gewerkschaften aus Deutschland und Frankreich nachgefragt: Was ist da los bei euch? Ein Interview mit Martin Burkert und Pierre Coutaz.
Auf EU-Ebene gibt es rund 1.200 Betriebsräte. Bis dato hat es für Konzerne kaum Konsequenzen, wenn sie den Europäischen Betriebsrat umgehen. Das Europäische Parlament will dessen Rechte nun stärken und legte im Februar einen Reformvorschlag vor.
Im Podcast: Was hat sich seit der Rekordarbeitslosigkeit der Pandemie verändert? Gibt es wenige Fachkräfte oder zu schlechte Arbeitsbedingungen? Wie niedrig ist die Höhe unseres Arbeitslosengeldes? Warum wird immer mehr Druck auf Arbeitslose ausgeübt und was ist gemeint, wenn von „Anreizen“ gesprochen wird?
Die Klimakrise ist nur durch internationale Solidarität bewältigbar. Davon ist der Wiener Autor und Politikwissenschaftler Alexander Behr überzeugt. Doch was heißt das eigentlich, und was geht Gewerkschafter:innen das an?
Telosa soll eine Stadt mit fünf Millionen Einwohner werden. Mitten in der Wüsste. Hinter den Planungen steht Milliardär Marc Lore. Die Dystopie zeigt, was in der Stadtplanung häufig falsch läuft. Ein Kommentar.