Betriebsräte nützen der gesamten Firma und gehören zu einer modernen Personalführung. Trotzdem gibt es einige Unternehmen, die sich gegen sie wehren.
Zuhören, diskutieren, verhandeln, organisieren, Reden halten und wieder zuhören, diskutieren: Das ist der Alltag von BetriebsrätInnen.
Konflikte und Kampfmaßnahmen sind nur eine Seite der Betriebsratsarbeit. Allermeist läuft es zwischen Management und Betriebsrat gut und vertrauensvoll ab. Davon profitieren Belegschaft, Führungskräfte und oft auch das Geschäft.
Im Schlimmsten Fall müssen wir halt einen Betriebsrat gründen. Dieser Satz eines Bekannten von mir hallte noch eine ganze Weile in meinem Kopf nach: der Betriebsrat als Druckmittel gegen die Firmenleitung.
A&W-Redakteur Viktor Stein stellte 1922 die Vorzüge des österreichischen Betriebsrätegesetzes im internationalen Vergleich fest.
Das Bevölkerungswachstum in Wien - durchschnittlich wächst die Stadt derzeit um 20.000 bis 40.000 EinwohnerInnen pro Jahr - ist nur mit einer massiven Erhöhung der Wohnbauleistung zu bewältigen.
Zukunftskonzepte für Städte stehen heute weltweit unter dem Titel "Smart City". Soziale Aspekte dürfen nicht zu kurz kommen.
Eine Reform des Mietrechts ist längst überfällig, um leistbares Wohnen auch in Zukunft zu gewährleisten - und um MieterInnen Rechtssicherheit zu geben.
Besonders den Gewerkschaften war es immer schon ein Anliegen, dass Menschen sich in ihren Wohnungen reicher fühlen, als sie es ökonomisch eigentlich sind. Nötig wäre eine Ausweitung der Investitionen.