Europäische Betriebsratsarbeit am Beispiel Opel Aspern. Seit 1982 werden in Aspern auf der grünen Wiese Motoren und Getriebe für Autos hergestellt. Der Startschuss für die Errichtung des Werks wurde noch unter Bruno Kreisky gegeben. Am 23. August 1979 wurde der entsprechende Vertrag mit General Motors unterzeichnet. Die Geschichte dieser Fabrik war somit von Anfang an eine internationale und steht somit stellvertretend für viele andere global agierende Konzerne.
Zum Abschluss der Europapraktika beschäftigten sich die Sozak-TeilnehmerInnen mit gewerkschaftlichen Strategien gegen rechts und gingen auf Zeitreise.
In Portugal spielen rechtspopulistische Parteien keine Rolle. Augusto Praça vom größten portugiesischen Gewerkschaftsbund CGTP erklärt, warum.
Chinesische Investoren haben einige österreichische Firmen übernommen. Wie wirkt sich das auf Arbeitsbedingungen und Belegschaftsvertretungen aus?
Sophia Reisecker leitet die internationale Abteilung der GPA-djp. Im Interview mit Arbeit&Wirtschaft schildert sie die aktuellen Herausforderungen und fordert einen europäischen Rahmen für internationale Sorgfaltspflicht.
Bis 2030 soll das UNO-Entwicklungsziel „nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle“ erreicht sein. Aber ist das realistisch?
Fast 30 Jahre nach dem ersten Frauenstreik gingen Hunderttausende Schweizerinnen für mehr Zeit, Lohn und Respekt auf die Straße.
Vor 100 Jahren wurde die Internationale Arbeitsorganisation gegründet. Sie legt weltweit Mindeststandards für die Arbeitswelt fest und überwacht deren Einhaltung.