Für die meisten ArbeitnehmerInnen sind Kollektivverträge eine Selbstverständlichkeit. Das hat nicht nur mit ihrer langen Geschichte zu tun, sondern auch damit, dass es in Österreich eine 98...
Coverstory: Vorteile für Beschäftigte und den Standort

Für die meisten ArbeitnehmerInnen sind Kollektivverträge eine Selbstverständlichkeit. Das hat nicht nur mit ihrer langen Geschichte zu tun, sondern auch damit, dass es in Österreich eine 98...
In den Kollektivvertragsverhandlungen der Sozialwirtschaft Österreich mit 135.000 Beschäftigten stoßen die Gewerkschaften mit der Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung auf Widerstand. Jetzt sind...
Wie die Sozialwirtschaft haben die privaten Bildungseinrichtungen in den KV-Verhandlungen um eine 35-Stunden-Woche gekämpft. Wer mit hohem Einsatz Wissen teilt, verdient entsprechenden Lohn und...
Klimawandel und Digitalisierung stellen die Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Die Frage, welche Infrastrukturen es braucht, um diese zu...
Die Debatte um den Wirtschaftsstandort sollte nicht nur aus Sicht der Unternehmen geführt werden. Das Ziel lautet: für Wohlstand sorgen. Und auch wenn es Verbesserungspotenzial gibt, muss sich der sowohl stabile als auch flexible Wirtschaftsstandort Österreich nicht verstecken.
Gold Plating reiht die Interessen der Wirtschaft und der Industrie an die erste Stelle. Eine Gesellschaft ist aber mehr als ein Wirtschaftsstandort. Ein Plädoyer für mehr sozialen Zusammenhalt und Solidarität.
Mit der Arbeitszeitflexibilisierung hat die amtierende ÖVP-FPÖ-Regierung bereits allen unselbstständig Beschäftigten Einschnitte beschert. Nun legte die Koalition einen Entwurf vor, mit dem 40 Materien unter dem Schlagwort „Gold Plating“ novelliert werden sollen. Auch hier stehen die Interessen der Wirtschaft im Mittelpunkt, beklagen die beiden AK-ExpertInnen Silvia Hruska-Frank und Frank Ey im Gespräch mit A&W Online. Beschäftigte und VerbraucherInnen müssten weiter Benachteiligungen hinnehmen.
Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Wer Errungenschaften im Arbeitsrecht, Konsumentenschutz und Umweltschutz als vergoldeteten Luxus hinstellt, bedient einseitig wirtschaftliche Interessen auf Kosten von Lebensqualität und gesellschaftlichem Fortschritt. Ein Kommentar.
Die Erwartungen sind hoch. Wieder einmal wurde „die bisher größte Steuerreform“ angekündigt. Doch was wird sie wirklich bringen und vor allem: Wer wird davon profitieren?
Die Steuerreformpläne der Bundesregierung sind zu konzernfreundlich und lassen eine neue Struktur der Staatseinnahmen vermissen, kritisiert Steuerexperte Dominik Bernhofer von der Arbeiterkammer (AK)...
Die Regierung plant, die Sozialversicherungsbeiträge zu reduzieren. Doch bedeutet das auf lange Sicht auch, dass die Versicherten durch die Sozialversicherungsbeiträge Senkung weniger Leistungen...
Für die Wirtschaft ist der Fachkräftemangel ein essenzielles Thema, dem die Regierung entgegenzusteuern versucht. Doch wie sieht die Situation wirklich aus? Wir durchleuchten die Hintergründe und Faktoren, die es in der politischen Diskussion zu berücksichtigen gilt.
Arbeit&Wirtschaft sprach mit der ÖGJ-Vorsitzenden Susanne Hofer. Für die Vorsitzende der Gewerkschaftsjugend ist die Lehre ein höherer Bildungsweg – muss aber gut bezahlt und qualitativ hochwertig sein. Schmalspurausbildungen wie zum Fahrradmonteur lehnt sie ab.
Tischler, Uhrmacher, Metalltechniker & Co.: Am Lehrbetrieb Lorenz-Müller-Gasse absolvieren derzeit rund 180 Jugendliche eine Lehre in fünf Bereichen. Die breit angelegte solide Grundausbildung bietet den Jugendlichen die Basis, zu guten Fachkräften und stabilen Persönlichkeiten heranzuwachsen.
In Österreich gehören die jährlichen Kollektivvertragsverhandlungen zur Arbeitswelt einfach dazu. Sie sind so selbstverständlich geworden, dass sich...
Die Regierung hat die Weichen in Richtung mehr Ungleichheit gestellt. Der Sozialstaat soll gekürzt werden, statt seine Potenziale als positiver Standortfaktor auszuschöpfen und weiterzuentwickeln...
WIFO-Arbeitsmarktexpertin Christine Mayrhuber über den Unterschied zwischen Staaten und Unternehmen und die Erkenntnis, dass "Hemmschuhe" auch beflügelnd wirken können.
Der Ökonom Stephan Schulmeister über ein Regierungsprogramm, das den Sozialstaat schwächen will, und eine Regierung, die in ihrer Propaganda genau das Gegenteil zu vermitteln weiß.
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